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Zentrum für Hämatologie und Onkologie

Was bedeutet eigentlich Onkologie?

Onkologie ist die Lehre über die Entstehung, Erkennung und Behandlung von Tumor- bzw. Geschwulsterkrankungen. In der Regel meint man damit alle bösartigen Erkrankungen, wobei auch Leukämien (Blutkrebs) dazu gezählt werden.

Was ist internistische Onkologie?

Eine onkologische Behandlung wird von vielen Fachärzten durchgeführt. Häufig an erster Stelle stehen die operativ tätigen Fachärzte, also die Chirurgie, ganz allgemein sowie fachgebietsbezogen, Frauenärzte, Urologen, Hals-Nasen-Ohrenärzte. Ziel einer chirurgischen Therapie ist es, einen Tumor vollständig zu entfernen, um eine Heilung zu erreichen. Diese Art der Therapie ist natürlich örtlich begrenzt, sie kann deshalb auch nur dann wirken, wenn der Tumor örtlich begrenzt ist.

Auch bei der Strahlentherapie handelt es sich um eine auf Körperregionen begrenzte Behandlung. Auch die Strahlentherapie möchte natürlich eine Heilung erreichen. Sie wird in vielen Fällen angewandt zur örtlichen Eindämmung eines weiter fortgeschrittenen Tumorleidens.

Die internistische Onkologie zielt dagegen auf Tumorzellen, die im Körper gestreut haben oder gestreut haben können. Sie ist die einzige medizinische Fachrichtung, bei der die Vermittlung von besonderen Kenntnissen im Umgang mit Zytostatika, Chemotherapeutika und speziellen Immuntherapien umfangreich abgebildet ist.

Informationen für Betroffene

Was bedeutet die Entdeckung eines Tumorleidens für den Betroffenen? Hier finden Sie unsere Tipps für Patienten

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Informationen für Angehörige

Hier haben wir wichtige Informationen für Angehörige und Freunde von Krebspatienten zusammengestellt

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